Das Castlecamp war super! Super nette Menschen mit denen es richtig Spaß macht sich zu den verschiedenen Themen auszutauschen! Damals auf der Uni wars in Österreich irgendwie noch nicht ganz so relaxt. Ich glaub im elektronischen Tourismus arbeiten schlichtweg die coolsten Leute
Hab viel mitgenommen von Camp. Hab sogar die wichtigsten Aussagen mitgeschrieben …wollte ja live bloggen. Wenn ich mir die Mitschriften jetzt so anguck dann bin ich froh dass ich noch gewartet hab ![]()
Also hier gehts los mit meinen Gedanken zu einigen der Themen: heute die Marke im Tourismus…
Die Session hatte ganz witzig gestartet: Kann mich nicht mehr erinnern wer, aber jemand hatte den Martin von Österreich Werbung nach vorne geholt damit der den Anwesenden verständlich macht, was den im Markenhandbuch der Österreich Marke drinsteht. Die Inhalte werden offensichtlich nicht so ganz leicht verstanden
Sogar Toursimusdirektoren sind z.T. überfordert mit der Marke. Eigentlich ja etwas das wir auch bei der Dachmarke in Südtirol ein wenig kennen.
Im Grund gab es zwei Standpunkte die bei der Diskussion vertreten wurden: das gabs die Befürworter (“die touristische Marke ist positiv und bringt die Destination insgesamt auf ein höheres Niveau, sowohl preislich als auch qualitativ. Sie vermittelt eine Faszination.”) und da gibts die Gegner (“die Marke bringt nix, das Produkt macht die Marke allein. Eine Marke kann nicht Top-Down gesteuert werden. Ein Logo reicht. Man solle sich auf die Produktqualität konzentrieren”) Für beide Standpunkte gabs gute Argumente.
Einigkeits gabs beim Punkt, dass wenn Menschen die Marke nicht verstehen, das dann im Grunde ein Problem ist. Leider blieb für einen Aspekt keine Zeit mehr, und den möchte ich jetzt hier kurz diskutieren: Was richtet die Marke nach innen an? Was macht sie mit den Menschen in der Destination? Wie hilft die Marke bei der Entwicklung des toursitischen Produktes?
Ich bin überzeugt die Marke bringt nach innen definitiv einiges. Es dauert vielleicht lang, bis man Menschen von einer Marke überzeugt hat, aber eine gemeinsame Marke zu vertreten bringt Menschen zusammen und hält eine Destination in gewissem Maße in ihrer Originaliät zusammen. Warum? Bei der Ausarbeitung des Markenkerns werden jene Punkte hervorgehoben, welche eine Region einzigartig machen. In Südtirol ist durch den daraus entstandenen Markensatz vielen erst richtig bewusst geworden, was unsere Region eigentlich so besonders macht! Und diese Besonderheiten zu erhalten ist unser gemeinsames Ziel. Sollte es zumindest sein. Nicht zuletzt werden künftige Produkte nicht in eine falsche Richtung hin entwickelt.
Klar: nicht alle können sich mit dem Markensatz identifizieren und nicht alle verstehen schon heute was er in seiner Essenz bedeutet. Auch gibts Probleme bei der bildlichen Anwendung. Aber langfristig gesehen werden diese kleinen Probeme schlichtweg keine mehr sein! Stimmt mir hier wer zu?
Wolfgang arbeitete nach seinem Diplomstudium mit Schwerpunkt "Tourismus & Servicemanagement" als Unternehmens- berater im Tourismus. Weitere Erfahrungen im Bereich Event- und Directmarketing in Kanada führten Ihn ins Destinationsmana- gement bei Südtirol Marketing (SMG).
11 Kommentare bei Castlecamp: Marke im Tourismus – ein Auslaufmodell?
Hanspeda
September 15th, 2009 at 08:11
wo ist mein Statemant
ich bin der Inbegriff der Südtirol Marke –> siehe Laptop
…übrigens ich sprach von dieser Seite
http://www.facebook.com/group.php?gid=31057969189&_fb_noscript=1
Christian
September 15th, 2009 at 08:17
Ich stimme Dir zu!
Wolfgang
September 15th, 2009 at 11:58
…konnte leider nicht alle Statements reinschreiben… dann würde ich ja nicht mehr fertig
Ja die Seite ist schlimm. Ich denke wir sind bereits in Kontakt mit dem Admin der Seite… Das Gute: sind ja nicht gerade viele Fans dabei.
Thomas Aichner
September 15th, 2009 at 15:25
Marken markieren etwas. Vorallem nach innen. Da gebe ich dir völlig Recht. Ob man von außen als Marke wahrgenommen wird, entscheidet man am Ende nicht selbst, das entscheidet der Markt. Im Tourismus sprechen viele von Marke und meinen eigentlich “Logo”. Südtirol ist Marke, denn Südtirol markiert eindeutig. Nach innen und zunehmend nach außen.
Hanspeda
September 15th, 2009 at 19:05
ich glaub der Admin war so schlau und hat sich aus dem Staub gemacht – vielleicht auch auf meinen Hinweis hin
ihr habt es mit einem Schüler zu tun
That’s Web2.0
Hanspeda
September 15th, 2009 at 19:07
hihihi so groß waren die Bemühnungen die Bilder zu entfernen nicht oder?
Ich wurde mit einem Klick Admin. Ich habe nun die Macht. Was soll ich mit dem Logo machen? Und den Bildern von Anna?
Hier direkt mal Grüße an meine Bekanntschaft Anna Scharl Wiensplaymate yeahhhhh
Hanspeda
September 16th, 2009 at 07:18
mein Admin Status wieder abgelegt. könnt ihr selber daran basteln
Wolfgang
September 16th, 2009 at 19:35
…war ne weile nicht aber ich versteh nur noch Bahnhof ??? Naja, vielleicht muss ich mal schlafen
Hanspeda
September 17th, 2009 at 06:55
meinst mich? Nochmal auf Deutsch:
Also der Admin der Südtirolgruppe hat sich aus den Staub gemacht. Jeder kann nun Admin werden von der Seite und sie verändern. Bilder tauschen etc… Also schnappt die Gelegenheit bevor es sich (ich?) wieder anders überelge und mich als Admin anmelde
nietta
September 17th, 2009 at 09:00
super, danke Hanspeda, wusste nicht dass das so einfach ist!
Hanspeda
September 18th, 2009 at 13:17
yeahhh Nietta!!! Just do it!
Backlink ???